Brennende Haut

Manchmal habe ich das Gefühl, dass meine Haut brennt. Brennt vor Sehnsucht. Oder Mangel. Brennt, weil der Kontakt fehlt. Berührung.
Dieses Gefühl ist nicht erst durch die Verbreitung von Covid-19 in mein Leben getreten, aber ich kann euch verraten, eine Pandemie macht das nicht leichter. Vor kurzem war ich einige Zeit in selbstgewählter Quarantäne. Geboosterte müssen nicht, doch mir erschien es völlig absurd, mich mit anderen Personen in einem Raum aufzuhalten, während meine Mitbewohnerin zuhause mit Covid sitzt. Also habe ich mich nur in meinem Zimmer aufgehalten und ging bei Wind und Wetter mit einer guten Freund:in jeden Tag zum Testzentrum spazieren. Diese Begegnungen waren wertvoll, waren Kontakt, Körper im Raum – wenn auch ohne Berührung.
Als ich wieder „raus“ kam, war ich völlig überfordert. Die Pandemie immer noch voll im Gange, dazu meine grundsätzliche Skepsis gegenüber körperlichem Kontakt. Ich habe auch vor der Pandemie nicht dazu geneigt, alle sofort zu umarmen, anzufassen oder gar zu kuscheln.
Es gab viele Phasen, in denen ich nicht in einer Beziehung war und auch keine Freund:innenschaften mit viel körperlichem Kontakt hatte. Phasen, in denen ich auch schon das Brennen meiner Haut gespürt habe. Einsamkeit. Einsamkeit obwohl ich gar nicht alleine bin.

Botenstoffe und Kartoffel-Kultur
Es wird euch nicht verwundern: Es gibt selbstverständlich wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema. Fehlende körperliche Nähe macht krank, führt zu Stress, hohem Blutdruck und schwächt das Immunsystem – und kann nebenbei Selbstwert und Selbstvertrauen ruinieren (ruinieren sagt die Google-Suche nicht. Nur bei Kindern, die gehen kaputt durch ein Mangel von gutem Kontakt.) Weiterlesen

Lesbisches Online-Daten Teil 1: MÄNNER

Ich habe auf meinem Handy einige Dating Apps installiert. Ihr wisst schon, Pandemie und so – die Chance neue FrauenLesben rein zufällig zu treffen ist verschwindend  gering. Auf Tinder und Okcupid habe ich verzichtet, um weder ehemaligen Studentinnen von mir noch meiner Ex-Freundin über den Weg zu laufen. Das Ergebnis dieser persönlichen Sozialstudie möchte ich euch nicht vorenthalten. Im Teil eins geht es um Probleme, die Typen verursachen. Das ist in der Tat sehr frustrierend, denn – neben vielen anderen Dingen – ist das schöne am lesbischen Daten doch, dass TYPEN DARIN NICHTS VERLOREN HABEN.

“Die dritte Person zu unserem Glück”

Auf sämtlichen Dating-Apps (Lex, die einzige textbasierte App, ausgenommen) passiert es immer wieder, dass eine durch die Bilder wischt und zack ist da plötzlich ein Typ hinter der Frau, die eigentlich ganz nett aussah. Das ist ein Phänomen, was nicht nur ich kenne. Eine Umfrage des Lesbian Her Story-Archiv ergab, dass 94 Prozent (!!!) der Befragten auf Dating-Apps schon Männer/Pärchen vorgeschlagen bekommen haben. Geht das heterosexuellen Frauen eigentlich auch so?

Manchmal sind sie beide direkt auf dem ersten Bild zu sehen, manchmal taucht erst auf der letzten Folie der Typ auf.

Was ist das für eine Idee dahinter?! Also wenn ich die Frau ganz hot finde, dann klar, ach, jetzt wo du nochmal fragst, vielleicht ist es doch ganz nett mit dem Typ dabei?!? Was zur Hölle denken sich Frauen dabei, die das unterstützen? Das nennt sich auch Misogynie. Ja, und ich sage bewusst nicht Homofeindlichkeit, weil die Einstellung, dass Frauen Männern sexuell zur Verfügung stehen müssen, in Frauenhass begründet ist.

Richtet ihr euch an Lesben, die LESBISCH sind, also NICHT auf Männer stehen?
Richtet ihr euch an Bi-Frauen, weil alle bisexuellen Frauen Dreier wollen?!?
Es gibt spezifische Seiten im Internet genau dafür, habt eure Dreier wann und wo auch immer ihr wollt, aber haut ab von lesbischen Dating-Apps.
Und ernsthaft, wenn ihr wirklich eine “dritte Person” sucht, dann fragt euch dochmal, was an eurer fucking Homofeindlichkeit dazu führt, dass euer Typ euch gerne mit einer Frau sehen will und nicht sich mit einem Mann, denn das wäre ja schwul. Ich kann auch verstehen, wenn welche nicht mit zwei Männern was wollen, ich will ja nicht einmal mit einem Typen was… Aber es geht doch darum, dass Männer sich von Männern bedroht fühlen und an Lesben sich aufgeilen können. Sie sollten sich doch lieber bedroht fühlen, weil sie völlig obsolet werden unter Lesben. Besser bedroht als angetörnt.

Lesbisch bis DER Richtige kommt

Screenshot von einem Datingprofil. Über dem Gesicht ist ein weißer Kreis, da steht drauf "Just another white man". Unten drunter steht "Bewusster, lebensfroher, unvoreingenommener Freigeist mit Linie"Bumble, eine Dating App, bei der bei heterosexuellen Beziehungen Männer Frauen nicht anschreiben können, sondern diese den ersten Schritt machen müssen nach einem Match. Das ersparrt bestimmt nervige Kontaktaufnahmen, außerdem muss der erste Kontakt innerhalb von 24 Stunden geschehen, das verhindert das ewige Nicht-Schreiben.

Doch Bumble hat ein fundamentales Problem: Mir werden ständig Männer vorgeschlagen. Nicht nur die üblichen (*kotzwürg*) Pärchen, sondern tatsächlich MÄNNER. Ich dachte, es ist ein Zufall. Wie auch im Offline-Leben folgt hier die Wahrnehmungsverdrehung durch patriarchale Strukturen: Das kann ja keine Absicht sein. Ich bin auch bis heute tatsächlich nicht sicher, ob es Absicht der Typen ist, oder ob es Absicht des Algorithmus ist. In beiden Fällen ist das Ergebnis massiv frauenlesbenfeindlich. Ich habe inzwischen beides im Verdacht: Da der Algorithmus so programmiert ist, dass er auch sonst sich (in Maßen!) über meine Kriterien wie Alters- und Radiusbegrenzungen hinwegsetzt und die Anzahl an Lesben und bisexuellen Frauen wohl einfach gering ist, gibt es eben auch eine Abweichung beim Geschlecht. Klar, ob ich jetzt eine Frau oder einen Typen date, dass ist doch ein genauso kleiner Unterschied, wie zwischen 29 und 31 Jahren. NOT.

Ansonsten gibt es einfach Männer, die damit gezielt an Lesben und bisexuelle Frauen kommen wollen.

Ich habe mich nach einigen Monaten an den Support gewandt. Dort bekam ich zuerst die Frage, ob ich denn meine Einstellungen überprüft hätte. (Ja. Fast jedes Mal wenn ich die App öffne.) Der zweite Versuch wurde beantwortet mit dem Hinweis, dass man ja nicht einfach vom Aussehen auf das Geschlecht schließen wolle. Da blieb mir nur der Mund offen stehen. Wenn es so viele trans Personen auf Bumble gäbe, wie ich Typen blockieren muss, sähe die Welt aber anders aus. (Bei der unfassbaren Menge an Typen, die mir vorgeschlagen werden, würde das bedeuten, dass Trans-Sein gesellschaftlich akzeptierter wäre als Typen, die sich beim Gedanken an Lesben einen runter holen – und ich fürchte, da sind wir noch nicht.) Wie dreist, unter so einem schein-emanzipatorischen Deckmantel einfach NICHTS unternehmen zu müssen.

Der Support verwies mich darauf, die Typen zu melden. Alle paar Tage bekam ich dann von Bumble-Safety folgende Nachricht: “Hallo XXX, Wir haben Mark, Sascha und Paul über die Einhaltung unserer Richtlinien gewarnt. Wenn sie erneut gemeldet werden, könnten sie von Bumble entfernt werden. Vielen Dank, dass du sie gemeldet hast und hilfst, dass Bumble ein sicherer Ort bleibt.” Alternativ steht im ersten Teil “Wir werden Emanuel, Mike, Alex, Mark, Sebastian und Mark im Blick behalten”. (Ja, ich hatte wirklich schon drei Marks.)

Und dann der Quatsch mit dem sicheren Ort, der Bumble für mich nie war und nie sein wird. Ich verstehe nicht, was Bumble mir damit sagen will, wenn es doch offensichtlich nicht so ist.

In einer Welt, in der es Typen gibt, die Frauen vergewaltigen, um ihnen zu “beweisen”, dass sie auf Männer stehen, ist das alles nicht so witzig, wie es den Anschein hat. Typen, die das extra machen, gehören nicht Im-Auge-Behalten, sondern rausgeworfen. Einen Algorithmus so zu programmieren, dass Männer auf Wunsch ausgeschlossen werden können, ist nicht so schwer. Ey, dieser ganze Computerkram basiert auf BINARITÄTEN, auf 0 und 1, das kann kein Versehen sein. Das passiert heterosexuellen Freundinnen doch auch nicht. Das ist Absicht.

Es ist wie ständig die Frage gestellt zu bekommen: “Bist du dir wirklich sicher?!”

Ja. Ich bin mir sicher. Ich begehre Frauen, manchmal noch Nicht-Binäre Personen. Mein Begehren ist weder flexibel noch fluide. Und ich möchte wirklich, wirklich keine Männer in meinem Dating-Leben. Weder Heiko, 52, noch Mark, 32, noch Alex, ein Freigeist mit Linie. Ganz, ganz sicher.

Bei Teil 2 geht es etwas weniger deprimierend weiter – Traumfrauen, Sternzeichen und andere lesbische Dinge, garantiert auch Zur-Verzweiflung-Bringend – aber ohne Typen. Versprochen.

Mehr werden

Ich habe immer mal wieder zum Thema Körper geschrieben, zum Thema Essen, zum Thema Sport. (Links findet ihr unten) Es ist nicht nötig die Texte zu kennen für diesen Beitrag, vieles würde ich heute so nicht mehr schreiben, weil ich Dinge anders beurteile, anders fühle, sie anders sind. Manches ist mir nahezu peinlich, als würde ich mich dafür schämen, wie verletzt ich war und wie sehr mich das bestimmt hat. Wie schade, dabei habe ich immer gekämpft, mit dem, was ich halt zur Verfügung hatte. Das wo ich heute bin, hätte sich mein 16-jähriges Selbsthass-Ich sich niemals vorstellen können. Weil Sport für mich lange voll der Terror war. Untrennbar verbunden mit weniger werden, mit Diäten, mit Zurichtung von Körper und Geist. Sport um des Sportes willen, unvorstellbar. Es wird Zeit für ein Update.

Ich habe Sport lange gehasst. Nicht als Kind, auch in der Schule hatte ich Spaß an Teamsportarten, konnte weiter machen bis die Lippen alle Farbe verloren haben. Aber ich war auch die, die als letzte gewählt wurde. Ich war die, die beim Sprinten mit Abstand am schlechtesten war. Ich war die, über die in der Halle wie auch in der Umkleide gelacht wurde. No fun. Trotzdem, Basketball oder Fußball spielen, reinstürzen, zeigen, dass ich dieses Mädchending nicht auf mir sitzen lassen kann – das ging immer. Wenn wir tanzen mussten und mit Tüchern wedeln, kam ich mir vor wie eine Mutation aus Roboter und Elefant und dachte sehnsüchtig an die Jungs nebenan, die so viel coolere Sachen machen durften. Weiterlesen

Phallische Erleuchtung

Ich bin ja kaum noch in diesem Internet unterwegs. Die Texte langweilen mich, die Diskussionen auch, ich bin wieder auf offline-Aktivismus umgestiegen. Meinen Twitteraccount nutze ich nur sehr sporadisch. Offenbar macht das Antifeministen aber nichts aus. Sie wissen genau, was mein Sexualleben dringend braucht, auch generell wie es sich so ausgestaltet – immerhin haben sie die Lösung parat. Ich finde es so eine magische Satire auf sich selbst, dass ich sie euch nicht vorenthalten wollte. Weiterlesen

13 Reasons Why

Wer ungespoilt die Serie gucken will, sollte vielleicht lieber nicht diesen Text lesen. Ich ordne das was in der Serie passiert ein, ohne genaue Szenen zu beschreiben, aber dennoch. Es geht immerhin um den Inhalt. Also: Spoiler-Alert.

„13 Reasons Why“ (Tote Mädchen lügen nicht) ist die zweite Serie die ich in letzter Zeit geguckt habe, bei der es viel um sexualisierte Gewalt geht. Während ich „Top of the lake“ ohne jedes Zögern weiterempfehlen würde, stocke ich bei 13 Reasons Why. Ich habe die Serie angefangen, weil mir der Antihype aufgefallen ist. Die gefährliche Serie, die Jugendliche gefährdet. Das hat mich neugierig gemacht. Und skeptisch gegenüber den Kritiker_innen, die der pathologisierenden und individualisierenden Meinung sind, dass über Suizid nur als Folge einer heilbaren Krankheit verhandelt werden darf. Ich wollte mir ein eigenes Bild machen.

Die Serie wird erzählt aus der Perspektive von Clay. Seine Mitschülerin Hannah hat sich umgebracht und Tapes verschickt. Tapes mit 13 Gründen, warum sie sich getötet hat. 13 Gründe, direkt an Personen adressiert. Durch Clays Augen verfolgen Zuschauer_innen mit, wie Hannahs Verzweiflung immer stärker wird, wie Mitschüler_innen sich in Diskussionen um Lüge, Wahrheit, Schuld und Verantwortung verstricken.

Hier meine erste Zusammenfassung der Serie in Punkten:
Freude? 1/10
Hilfreich? 7/10
Realitätsnah? 10/10 Weiterlesen

Betroffenheit schützt nicht davor Scheiße zu sein

Ein Text über #Opfer, #Erlebende, Betroffenheitsargumente und Debatten über Vergewaltigung.

Die Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal hat ein Buch geschrieben. „Vergewaltigung. Kulturgeschichte eines Verbrechens“. Es war das erste Buch seit langem, dass mich so richtig in Rage gebracht hat. Manchmal war ich so wütend, dass ich nicht weiterlesen wollte. An anderen Stellen hatte ich nicht genug Zettel zum markieren parat, weil selten eine so genaue, treffende Worte findet. Unter Freundinnen sprachen wir eine zeitlang immer wieder über „das Buch“. Wir wüteten und feierten, etwas, was lange kein Buch geschafft hat: So sehr zum Thema zu werden.

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Gerichtlich definiert: So geht einvernehmlicher Sex

Es gibt nicht viele Worte. Alles wurde schon geschrieben, alles wurde schon gesagt. Es bleibt Sprachlosigkeit. Das Problem ist so tief in unserer Gesellschaft, in unserer rape culture verankert, da wundert das Urteil gegen Gina-Lisa Lohfink nicht. Und doch. Die Argumentation der Staatsanwältin enthält so viele Blüten, so viele Aussagen über das, was in unserer Gesellschaft als einvernehmlicher Sex definiert wird.

Das Gericht beschließt: Der Sex war einvernehmlich. Nur das Filmen nicht. Wie einvernehmlich kann Sex sein, wenn währenddessen gegen den Willen gefilmt wird? Wo ist da die Einvernehmlichkeit?

„Die Männer haben sich schäbig verhalten, haben Aufnahmen gemacht. Aber es gab keine Vergewaltigung.“

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lach doch mal

ein lächeln kostet nichts
günstiger als strom
und spendet mehr licht
erhellt sogar das innen

ein lächeln kostet nichts

außer
meinen körper
meine wahrnehmung
und meine selbstachtung

die fähigkeit zu sagen,
wenn etwas nicht okay ist
die fähigkeit,
das überhaupt zu merken

Sexualisierte Gewalt. Weiß-Deutsche Vorbildlichkeiten

In Deutschland geistert die Vorstellung umher, die deutsche Kultur gegen eine frauenfeindliche Invasion verteidigen zu müssen. Währenddessen wird ein Strafbefehl von 24 000 Euro ausgesprochen gegen eine Frau, die ihre Vergewaltiger angezeigt hat. Deutsche Kultur at it’s best. Dass in Deutschland ein Nein nicht als Argument gegen Vergewaltigung gilt, wurde in den letzten Jahren immer wieder diskutiert. Erinnert sei an den Freispruch eines Vergewaltigers, weil sich eine Fünfzehnjährige „nicht genug gewehrt“ hätte. Ein Freispruch, der einer klaren Logik folgt: Frauen und Mädchen stehen weißen Männern zunächst frei zur Verfügung – es sei denn, es gibt klare, personalisierte Besitzansprüche von Mein Freund/Mein Mann – oder die Betroffene kämpft bis zum Tode. Vergewaltigt und tot, dann wird die Glaubhaftigkeit nicht in Frage gestellt. Denn dann scheint es anzukommen, dass die betreffene Frau oder Mädchen es auch wirklich nicht gewollt habe.
Aktuell zeigt sich noch eine andere Möglichkeit, sexualisierte Gewalt öffentlich zu machen: In einer zutiefst rassistische Gesellschaft. Immer dann, wenn die Täter nicht weiß-deutsch sind. Weiterlesen

Täterblicke

In diesem Text versuche ich dem Phänomen nachzugehen, dass beim Thematisieren von Gewalt gegen Frauen™  immer wieder dem Blick der Täter gefolgt wird. Wie meine regelmäßigen Leser_innen wissen, halte ich nichts davon, Gewalt nicht zu benennen. Das tue ich auch hier explizit. Ich habe mich aber dagegen entschieden die Bilder, die ich beschreibe, auf meinem Blog haben zu wollen. Könnt ihr selbst googlen. Wie immer bin ich dankbar für Kommentare, weiterführende Gedanken und Vorschläge für Handlungsstrategien.

Für eine Recherchearbeit habe ich vor einigen Tagen mal wieder „violence against women“ in die Suchmaschine eingegeben. Ich habe das Tab ganz schnell wieder zu gemacht. Vor einiger Zeit schrieb ich einen ähnlichen Text. „Über Männerfantasien. Vergewaltigungsmythen in Bildern.“ Dabei ging es um Bilder, die im Kontext von Berichten über Vergewaltigung genutzt werden, um die Reproduktion von Mythen. Ich nannte den Text Männerfantasien, denn die Bilder, die produziert werden, sind Fantasien, Fantasien die Gewalt auslagern, nicht als alltägliche Realität betrachten.

Was ist eigentlich mit den Tätern?
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