Anekdoten aus der Psychiatrie – „Nein, ich bin NICHT unglücklich!“

Unter der Kategorie „Wahnsinn“ bring ich künftig künftig kleine Anekdoten aus dem psychiatrisch/psychotherapeutischem System. Gut, witzig sind die in der Regel nur bei entsprechendem Galgenhumor. Aber welche Dialoge alles geführt werden können… Ich habe auch gute Einzelerfahrungen gemacht, mit ner netten Therapeutin, coolen Pflegerinnen und so weiter. Aber mir geht es darum, langsam eine Struktur zu checken, die in diesem System steckt: Entmündigung, Patriarchale Kontrolle, Unterdrückung von Wut, Kapitalistische Verwertbarkeit und vor allem Normierung. Oder eben eine dauerhafte Abweichung als „krank“ zu bilden, damit sich die Mehrheitsgesellschaft bloß nicht hinterfragen muss.
Nicht, dass ich etwas gegen Psychiatrie im Speziellen habe. Kann im Individualfall helfen. Ich habe mir immer das rausgepickt, was mit geholfen hat. Buffet-Prinzip. Alles mal ausprobieren und nehmen was schmeckt. Das erweitert den Handlungshorizont. Aber irgendwie ist dieses Prinzip bei der Institution noch nicht ganz angekommen. Denn es gibt ja „Expert_innen“, die wissen was mir schmecken muss. Auf Grund einer Diagnose. Oder eines Fehlverhaltens/denkens. Und wenn mensch tendenziell eh schon genug zu kämpfen hat, ist es nicht so einfach durchzukriegen, was selbstverständlich sein sollte. Dass ich nicht essen muss, wovon mir schlecht wird.

Wer es noch nicht ausprobiert hat: es ist sehr einfach in der der Psychiatrie zu landen. Wenn es egal ist, wohin es geht. Die Freiwilligkeit sei dahingestellt wenn die Wahl zwischen Feuerwehr und „freiwillig“ gestellt wird. Aber nun gut. Geht eben schnell. Als „Krisenpatientin“ (Verdrängungsmechanismen versagten, daraus folgte Überforderung und Gefühle von Leere) führte ich dann folgendes Gespräch:
„Ich bleibe nur bis ich wieder grob klar komme, mein Umfeld tut mir gut und es ist nur eine Notlösung.“
Ärztin schweigt. Dann: „Fühlen Sie sich unglücklich?“
„Nein. Leer.“
Blabla folgt. Dann Ärztin erneut: „Wegen Ihrer Traurigkeit…“
„…ich bin nicht traurig.“
Erklärungsversuche was das heißt mit der Leere, dem Nichts und den Gedanken von Früher. Das ich ein bisschen Zeit brauche.
Ärztin unterbricht: „Ich verschreibe Ihnen…“
„…danke, ich möchte nichts. Ich brauche nur ein paar Tage um wieder klarzukommen.“
Ärztin: „Aber wenn Sie sich unglücklich fühlen…“
„Ich bin nicht unglücklich.“
Ärztin: „Aber wenn Sie Depressionen haben…“
Ich gab auf. Wie oft sollte ich noch erklären, dass ich NICHT depressiv war? Aber klar, einmal depressiv, immer depressiv. Einfaches System.
Wie es überhaupt dazu kam war genauso lustig. Ich völlig überfordert, Alpträume, Vergangenheitsblablubb und kaum noch Gefühl für die „Realität“. Ich sagte meiner Therapeutin, dass ich es gut fände, sich damit zu beschäftigen. Sie völlig abwehrend: „Wir können uns damit jetzt nicht beschäftigen. Sie sind nicht stabil genug.“
Was ich wollte spielte also wieder keine Rolle.
Nach dem ersten Abendessen klopfte es an der Zimmertür. Pfleger: „Sie haben ihre Medikamente nicht abgeholt.“

„Ich sagte doch, dass ich keine will.“
„Das müssen Sie mit der Ärztin besprechen.“
Ich war müde und erschöpft und wollte nicht mehr kämpfen. Und ich war wütend aber konnte einfach nicht mehr. Also fügte ich mich.
Und was gabs: Tavor. Beruhigungsmittel. Tötet so ziemlich jeden Gefühl ab. Nicht, dass ich nicht sagte, dass ich mich leer fühle. Natürlich hat es mir nicht geholfen. Mir ging es noch viel schlechter. Also ging ich am nächsten Tag zum Pflegepersonal. Erklärte, dass ich keine Medikamente will und das auch gesagt habe.
„Aber ihre Ärztin hat das mit ihrer ambulanten Therapeutin abgesprochen.“
ABER NICHT MIT MIR!, wollte ich die Personen anschreien und presste nur wütend und ungläubig hervor:
„Aber ich sagte doch ich will nicht.“
Da können sie jetzt auch nichts machen hieß es. Nach anstrengenden Debatten stellte sich heraus, dass die Ärztin schon Wochenende hatte und das erst Montag geändert werden könne. Ich hatte keine Bock mehr auf Diskussionen.
Also habe ich die Drogen brav abgeholt – und dann eingesteckt. Könnte ja ne gute Schwarzmarktgeldquelle sein.

Nach ner Woche kam ich besser klar – ohne Medikamente, die ich in Plastikschnapsbechern (lassen sich auch gut wieder verwenden) sammelte. Ich wollte wieder heim. Was ich mir einfach vorstellte, rein ging doch auch einfach.
„Das geht jetzt nicht so einfach.“
„Wies0 das?!? Ich will nach Hause! Sofort!“
Die tolle Ärztin erklärte mir dann erstmal, dass eine Krise normalerweise 10 Tage dauert. a) Wer legt das bitteschön fest? Und b) Warum sagt mir das niemand wenn ich sage, dass ich schnell wieder raus will?? Dann folgte der Oberknüller:

„Ihnen geht es jetzt ja nur so gut wegen dem Tavor. Das müssen wir erstmal ausschleichen.“

Wenn das nicht wahnsinnig macht…

18 Gedanken zu „Anekdoten aus der Psychiatrie – „Nein, ich bin NICHT unglücklich!“

  1. LaNostraVita

    Wow das ist wirklich krank. Und solche Leute denken dann noch von sich, sie würden irgendwem helfen.

    Du meinst nur immer, dass die Leute ignorieren, was du ihnen sagst. Sagst du es laut und deutlich? Fängst du an: “Hören sie Frau Doktor … Ich würde ihnen gerne erklären, dass…”?

    Und: Natürlich kann die Ärztin nicht immer machen, was du willst. Ich meine irgendwelche Medikamente würde ich auch nicht nehmen, aber wenn du sowieso nicht auf sie hören und ihre Hilfe annehmen willst, warum gehst du dann zu ihr? Ich weiß ich war nicht dabei, aber es klingt so als würdest du gerne zu der Therapie gehen und der Ärztin sagen, was sie mit dir machen soll.

    Ich wünsch dir, dass es dir bald besser geht.
    Liebste Grüße

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  2. Steinmädchen

    Absurder Weise habe ich es wirklich laut und deutlich gesagt.
    Aber das ist ja das Ding, es wird dann so verstanden als würde ich mich verweigern. Nur weil ich nicht eine Ärztin entscheiden lasse, was das beste für mich ist (zum Glück, die weiß es offensichtlich nicht…) heißt das ja nicht, dass ich keine Hilfe will! Ich weiß nur selber ganz gut, was mir hilft.
    Entmündigung gehört nicht dazu.

    Aber zur Beruhigung: Das liegt schon länger zurück, ich bin gerade lediglich beo Psychiatriekritik angekommen und verarbeite das nochmal alles anders.

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  3. kiturak

    … Der aber jetzt nicht auftaucht?
    raa. Nochmal, und Entschuldigung (falls das jetzt doppelt ist, bitte einfach löschen)

    Danke für den tollen Artikel!

    @LaNostraVita (Triggerwarnung – ärztliche Gewalt)

    … und wenn ich zum Zahnarzt gehe mit Schmerzen im linken unteren Backenzahn, der wirft einen Blick auf mein Gesicht und kündigt an, dass er dann wohl rechts oben den Schneidezahn ziehen wird, dann soll ich auch brav mein Leben in seine Hände legen, ja? Weil er ist ja ARZT ™ und Weiß Es Besser?

    Medizinische Hilfe ist NICHT Entwürdigung und Ausübung von Gewalt, und mit einer Variante von “Du wolltest es doch” anzukommen, ist schon ziemlich eklig.

    Genau wie Steinmädchen sagt:
    “Ich weiß nur selber ganz gut, was mir hilft. Entmündigung gehört nicht dazu.”

    Das ist bei geistigen/seelischen Kisten auch nicht anders als bei anderen. Dieses Bedürfnis allerseits, Menschen zu entmündigen, sobald sie nicht widerspruchslos ins gesellschaftliche Schema passen, wird auch durch unaufrichtige “gut gemeint”- Rechtfertigungen keinen Deut besser. “Aufgezwungene Hilfe” ist ein Widerspruch in sich, und nichts als Kontrolle und (gesellschaftliche) Machtausübung. Dass das so offensichtlich, unsubtil und unprofessionell passiert wie Steinmädchen das beschrieben hat, zeigt es nur deutlicher, wie normal und akzeptiert diese Entwürdigung ist. Sie geben sich ja nichtmal Mühe, so zu tun als ob.

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  4. thul

    Finde ich auch nicht schön; aber du darfst nicht vergessen, dass die bei vielen Menschen eben explizit nicht darauf hören können/dürfen, was diese ihnen sagen/vorlügen. Wenn sie nämlich jemandem glauben, der sich nachher in der Nacht doch auf die Schienen legt, dann werden auch ganz, ganz schnell die Vorwürfe laut, dass man da doch etwas hätte machen müssen.

    Schon klar, dass man dann eher auf der “sicheren” Seite sein will und etwas nachschiebt, auch gegen den Willen des Patienten. Mann sieht es den Leuten ja leider nicht an, wie stark die Beschwerden wirklich sind und wie es in 24 Stunden aussieht. Und ganz viele Leute empfinden eine Depression nicht nur als “Traurigkeit” sondern primär als vollkommene Ermattung. Gerade bei psychischen Problemen ist die Selbsteinschätzung meistens nicht mehr viel wert und dem muss auch rechnung getragen werden. Klar, da wird auch oft falsch entschieden, aber sie geben halt lieber Tabletten als ein Risiko einzugehen. Wenn sie unendliche Ressourcen hätten und jedem genug Zeit geben könnten wäre das natürlich schon viel besser ;).

    Und nein, nicht alle Menschen wissen, was für sie selbst “gut” ist. Das zeigt sich schon bei kleinen Sachen (Rauchen, Süchte etc.) und ganz krass bei Schmerzen und deren Unterdrückung. Darum werden auch so viele Krebsarten erst so spät entdeckt und sich anbahnende Herzinfarkte werden auch einfach ignoriert, weil viele Leute sich denken, dass das schon wieder alles von alleine weggeht. Darum wird eben auch so häufig über den Willen des Patienten hinweg entschieden, weil Selbstdiagnosen auch nicht viel wert sind.

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  5. Steinmädchen

    Danke kiturak, genau darum ging es mir.

    Natürlich ist es ein schweres Feld um das es geht. Wann ist Entmündigung “nur” Verantwortungsabgabe für eine bestimmte Zeit (in die eingewilligt worden sein sollte!) wann ist es einfach nur übergriffig. Ich denke ab dem Punkt wo ich klar sagen kann! was gut für mich ist und was nicht, ist es sehr eindeutig.

    Die Selbsteinschätzung zählt viel zu wenig bei psychischen Krankheiten. Stattdessen zählen Symptomkataloge. Mir ist offiziell auch nicht zu glauben, kann ich gleich sagen, ich bin manipulativ und gefährlich. Für mich und andere, sowieso. Mir sollte kein Glauben geschenkt werden…

    So in etwa ist die Struktur. Nicht unbedingt immer im konkreten.
    Und es geht auch darum, zuzuhören, jetzt mal praktisch. Wenn Unglücklich gerade nicht mein Problem ist, sollte das auch ernst genommen werden.

    In den seltesten Fällen lügen Menschen die Ärzt_innen an um dann rauszurennen und sich sofort um die Ecke zu bringen. Das klingt zwar schön dramatisch und ist auch guter Filmstoff, aber die Realität sieht erstmal anders aus.

    Und nur weil ich weiß, etwas ist nicht gut für mich, ist es doch schwer danach zu handeln. Was aber alles eine eigene Logik hat.

    Ich denke mal, mein Beispiel zeigt doch eben deutlich, dass die “Expert_innen” nicht automatisch wissen was richtig ist. Sie üben sogar Gewalt aus und verschleiern das hinter helfen. Das muss diese Institution erstmal begreifen, dass sie gewaltvoll handelt.

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  6. LaNostraVita

    Also ich würde einen Zahnarzt jetzt mal nicht mit einer Psychotherapeutin vergleichen.
    Letztere wird eben nämlich öfter mit Menschen zu tun haben, die keinesfalls wissen, was gut für sie ist. Nur weil sie denken, ihre Gefühle haben einen bestimmten Grund, heißt das noch nicht, dass eine studierte, erfahrene Ärztin nicht vielleicht doch ein bisschen mehr Ahnung hat.
    Dass es auch andere Beispiele gibt streite ich nicht ab.

    Ich sage auch nicht, dass man Ärzten blind vertrauen oder sich entmündigen lassen sollte.
    Es kam mir nur so vor, als würde sich Steinmädchen nicht richtig auf die Meinung der Ärztin einlassen und von vorn herein nur ihre eigene gelten lassen.
    Wenn das nicht so ist, ist ja alles in Ordnung.

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  7. Steinmädchen

    Wieso sollte eine Person die auf Grund ihrer Gefühle / Gedanken / Handlungen als “abnorm” klassifiziert wird, sich dann genau von diesen “Expert_innen” erklären lassen, was sie fühlt / denkt / braucht?!?
    Wieso sollten Menschen, nur weil sie spezielle Erfahrungen machen (Psychosen, Traumata, Depressionen) nicht mehr entscheiden können, was sie wollen und was gut für sie ist?

    Wenn es darum geht, was meine Grenzen und meine Bedürfnisse sind, entscheide nur ich. Ich kann andere um Hilfe bitten, Vorschläge anhören, ausprobieren, umsetzen. Aber es ist mein Körper, meine Psyche und mein Leben.

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  8. kiturak

    @Steinmädchen: word. @Selbstdiagnosen: voll! – Hatte da mal zu Asperger’s eine kleine, feine Artikelsammlung, seh mal die Tage, ob ich die finde.

    Den “wissen nicht, was gut für sie ist”-Zirkelschluss der anderen Kommentator_innen zu versuchen zu widerlegen (Hey, Ihr gebt echt perfekt die Logik im System wieder :/ ), geb ich mir aber nicht mehr, ich pack’ das nicht und brauch das auch nicht.
    Freu mich auf die Serie!

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  9. LaNostraVita

    Weil fast jeder Mensch Dinge tut, obwohl sie nicht gut für ihn sind?
    Zum Beispiel indem er sich an Personen, Rauschmittel, Gewohnheiten etc. klammert weil er meint, diese unbedingt zu brauchen. Oder wenn er sein ganzes Leben in einem stressigen Job, ungesunder Umgebung und mit Fastfood verbringt und sich dann wundert, dass es auf die Psyche geht.
    Nochmal: Ich meine damit nicht dich und es tut mir wirklich leid, dass du so schlechte Erfahrungen mit den Ärzten gemacht hast, aber ich denke schon, dass gerade Menschen, die zu einer Psychotherapeutin gehen, manchmal nicht wissen, was genau sie brauchen. Deswegen gehen sie ja dort hin.
    Und mehr als Tipps annehmen und Ausprobieren soll ja auch keiner. Natürlich ist es letztendlich deine Entscheidung.

    Ich wollte ja nur wissen, ob du dich überhaupt darauf einlassen willst oder nur hingehst um deine negativen Erfahrungen zu bestätigen. Aber wie es aussieht hast du es ja wirklich versucht.

    Ich wünsche dir beim nächsten Mal eine bessere Ärztin.

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  10. Steinmädchen

    Gerade diese ganzen “negativen” Dinge, die du gerade aufgezählt hast, haben doch auch viele postive Effekte und oft einen guten Grund. Es können eben auch sinnvolle Überlebensstrategien sein.

    Und wenn die Tipps der Ärzte dann lauten ich solle einfach! Sport machen oder Pillen schlucken, dann kann das eben auch mehr Schaden anrichten.

    Gerade wenn es einem so schlecht geht, ist es sehr sehr schwer sich gegen die Macht der “Expert_innen” zu wehren und zu entscheiden, was mensch gerade möchte und braucht (da stimme ich dir zu). Aber Psycholog_innen etc. meinen oft eben nicht dass das was sie sagen, ein Tipp ist, sondern dass das die Lösung ist.

    Und wenn ich sage, ich finds okay mir die Lugen zuzurauchen, weil es ein Preis ist den ich für den Effekt zu zahlen bereit bin, wird das nicht wirklich akzeptiert. Weils nicht passt in so ein Bild vom gesunden (per se männlich im übrigen) Menschen.

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  13. Franny

    Das ist ein Super-Artikel, in dem du sehr gut zeigst, was in unserem Gesundheitssystem fehlt: Das sind Orte, an denen mensch sich sicher fühlen und eine Auszeit bekommen kann und wo wir nicht mit neuen Unmöglichkeiten oder Bedrohungen, wie eine verpflichtende Medikamenteneinnahme oder ein versperrter Ausgang konfrontiert werden.
    Als meine jetzige psychische Krise am stärksten war wusste ich gar nicht wo ich hingehen sollte, weil ich genau so eine Szene wie du sie schilderst befürchtete. Es müsste viel mehr antipsychiatrische Anlaufstellen geben wo mensch sicher sein kann nicht mit solchen Pappnasen wie dieser Ärztin konfrontiert zu werden.

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    1. Steinmädchen Artikelautorin

      Ja genau!!
      Ich kenne das ja auch immer wenn ich wieder Krisen habe. Ich weiß, ich will nicht wieder in die Psychiatrie. Aber manchmal weiß ich nicht wohin sonst und habe Angst, dass ich wieder in eine Phase komme, in der ich keine Alternative mehr weiß.
      Mehr Antipsychaitrische Anlaufstellen wären super. Sicher fühlen und einfach mal Raum bekommen. Vielleicht reicht auch einfach mal, das Menschen zuhören.

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